back

iSL ECU | Neues Produkt vorgestellt

Inecosys hat mit dem Prototypensteuergerät iSL ECU aus der Slimline Serie ein modulares Motorsteuergerät für Forschungs- und Entwicklungsmotoren entwickelt. Bei Bedarf kann es den individuellen Wünschen und Bedürfnissen des Kunden angepasst werden. Die Skalierbarkeit für beliebige Zylinderzahlen ist dabei nur eine von vielen Möglichkeiten. Weitere Einsatzbereiche sind das Rapid Control Prototyping für Funktions- und Reglerentwicklung oder die Hardwareentwicklung von Injektoren bzw. anderen Aktoren mithilfe eines flexiblen Entwicklungssteuergerätes.

Optional wird eine integrierte Indizierung mit Druckverlaufsanalyse angeboten, die eine zylinderdruckbasierte Motorregelung ermöglicht. Das System basiert auf den National Instruments cRIO Produkten mit passenden Mess- und Regelkarten sowie dem Inecosys SCUPA (Signal Conditioning Unit and Power Amplifier).

Die iSL ECU kann nativ gängige Kurbelwinkel- und Taktgeber (bspws. Induktiv-, Hall- und Prüftstands-Drehimpulsgeber) auswerten. Kanäle für zusätzliche Messgrößen, wie Temperaturen, Drücke, Massenströme, Lambda, NOx u.v.m. können nach Kundenwunsch hinzukonfiguriert werden.

Auf Aktorseite werden standardmäßig Magnet- und Piezo-Injektoren unterstützt, die mit frei bedatbaren Bestromungsverläufen angesteuert werden. Weitere Aktoren, wie Zündmodule, Drosselklappen, AGR-Ventile oder sonstige Steller sind ebenfalls ansteuerbar.

Darüber hinaus sind Spezialfunktionen realisierbar, wie beispielsweise die kurbelwinkelbasierte Ansteuerung von optischer Messtechnik.

Die iSL ECU kann als Standalone-System fungieren oder über gängige Schnittstellen in ein vorhandenes Prüfstandssystem eingebunden werden. Dank des Inecosys Engine and Testcell Framework (ETF) erhalten Sie eine schlüsselfertige Softwarelösung auf Basis von NI LabVIEW, die einfach zu handhaben und um eigene Module erweiterbar ist.

Bei Interesse oder Fragen kontaktieren Sie uns. Gerne präsentieren wir das Produkt auch bei Ihnen direkt vor Ort.

Download Datasheet